Unsere Biotonne

In die Biotonne gehören organische Abfälle aus dem Haushalt, die zu Kompost oder Biogas weiter verarbeitet werden.

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Häufige Fragen zur Biotonne

Ursache: Organische Küchen- und Gartenabfälle werden von Mikroorganismen abgebaut. Durch einen Mangel an Sauerstoff - und begünstigt durch Wärme - kann es hierbei in Ihrer Biotonne zu übelriechenden Fäulnisprozessen kommen. Sauerstoffmangel tritt besonders dann auf, wenn viel feuchte, nasse bzw. relativ dicht gepackte Küchenabfälle in die Biotonne gegeben werden, sodass im Inneren des Materials keine ausreichende Belüftung mehr gewährleistet ist.

Abhilfemaßnahmen:

  • Feuchte oder nasse Küchenabfälle in Zeitungspapier oder Papiertüten (keine Plastiktüten oder kompostierbare Biofolienbeutel!) einpacken und locker in die Biotonne einfüllen. Dünnes Strauchwerk kann als Strukturmaterial zusammen mit den feuchten bzw. nassen Küchenabfällen in die Biotonne eingegeben werden.
  • Biotonne nicht in die pralle Sonne stellen. Schattige und geschützte Standplätze auswählen.
  • Bestreuen der Küchenabfälle mit wenig Häckselmaterial, Hornspänen oder Erde (fördert die Durchlüftung und wirkt als Geruchsfilter).

Ursache: Begünstigt durch Wärme können sich aus Fliegeneiern in der Biotonne Maden ausbilden. Die Fliegen können entweder bei geöffnetem Deckel in die Biotonne gelangen und die Eier ablegen oder aber die Eier befinden sich schon in den in die Biotonne gegebenen Bioabfällen.

 

Abhilfemaßnahmen:

  • Biotonne nicht unnötig öffnen bzw. geöffnet stehen lassen.
  • Feuchte oder nasse Küchenabfälle in Zeitungspapier oder Papiertüten (keine Plastiktüten oder kompostierbare Biofolienbeutel!) einpacken und locker in die Biotonne einfüllen. Dünnes Strauchwerk kann als Strukturmaterial zusammen mit den feuchten bzw. nassen Küchenabfällen in die Biotonne eingegeben werden.
  • Biotonne nicht in die pralle Sonne stellen. Schattige und geschützte Standplätze auswählen.
  • Bestreuen der Küchenabfälle mit wenig Häckselmaterial, Hornspänen oder Erde (fördert die Durchlüftung und wirkt als Geruchsfilter).
  • Beim Vorhandensein von Maden in der Biotonne ist u.a. die Zugabe von Dünge- oder Algenkalk sinnvoll.

Ursache: In den kalten Monaten kann es vorkommen, dass die eingefüllten Bioabfälle in der Biotonne festfrieren. Der Bioabfall in Ihrer Biotonne löst sich beim Leerungsvorgang nicht oder nur teilweise.

 

Abhilfemaßnahmen:

  • Feuchte oder nasse Küchenabfälle in Zeitungspapier oder Papiertüten (keine Plastiktüten oder kompostierbare Biofolienbeutel!) einpacken und locker in die Biotonne einfüllen. Dünnes Strauchwerk kann als Strukturmaterial zusammen mit den feuchten bzw. nassen Küchenabfällen in die Biotonne eingegeben werden.
  • Zusammengeknäultes Zeitungspapier oder dünnes Strauchwerk als Erstes in die geleerte Biotonne geben.
  • Stellen Sie Ihre Biotonne am Abfuhrtag erst kurzfristig - aber dennoch rechtzeitig d.h. bis spätestens 6.00 Uhr - zur Leerung bereit. Zuvor sollten Sie Ihre Biotonne an geschützten Standplätzen (z.B. in der Garage) aufstellen. Hier friert der Bioabfall nicht so leicht fest.

Nein, diese Biokunststoffbeutel oder sogenannten Biokompostierbeutel haben in der Biotonne nichts zu suchen. Die Hersteller werben zwar mit einer biologischen Kompostierbarkeit, doch dieser Zersetzungsprozess dauert viel zu lang.

Bitte verwenden Sie daher zum Einpacken Ihrer Bioabfälle nur Papiertüten oder Zeitungspapier.

Flüssigkeiten sowie Soßen, Fette oder Öle gehören nicht in die Biotonne. Feuchte Abfälle am besten immer in altes Zeitungspapier einwickeln. Das saugt die Feuchtigkeit auf und schützt im Winter auch vor Festfrieren.

Besteck aus biologisch abbaubaren Materialien (z.B. Zuckerrohr, Maisstärke, Kaffeesatz, Bambus etc.) gehört nicht in den Bioabfall, da die Zersetzung sehr lange dauert. Weitere Informationen sind direkt bei den Herstellern dieser Produkte erhältlich.

Nein. Gastronomiegewerbe und Kantinen müssen ihre Essensabfälle über die gewerbliche Speiseresteentsorgung beseitigen.

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