Hochwasserpartnerschaft Schwarzbach-Hornbach

Die Hochwasserpartnerschaft „Schwarzbach-Hornbach-Rodalbe“ wurde 2012 unter dem Motto „Gemeinsam gegen Hochwasser, Bewusstsein schaffen – Vorsorge treffen – Gemeinsam handeln“ in Zweibrücken gegründet. Sie umfasst das Einzugsgebiet des Schwarzbachs mit den Zuflüssen Hornbach und Rodalb.
Zur Hochwasserpartnerschaft gehören die Städte Pirmasens und Zweibrücken, die Verbandsgemeinden Pirmasens-Land, Rodalben, Thaleischweiler-Wallhalben, Waldfischbach-Burgalben und Zweibrücken-Land sowie der Landkreis Südwestpfalz.

Alle Städte, Gemeinde, der Kreis, Interessensverbände und Behörden arbeiten am „Runden Tisch“ auf Augenhöhe zusammen, um die Hochwasservorsorge zu verbessern.

 

  • Die Hochwasserpartnerschaft ermöglicht einen dauerhaften Erfahrungsaustausch.
  • Sie stärkt die Solidarität zwischen den Ober- und Unterliegern. Die französischen Nachbarn im Bitscher Land und die saarländischen Kommunen an der Blies werden einbezogen.
  • Das Ergebnis sind Maßnahmen, die im Hochwasserrisikomanagementplan der Hochwasserpartnerschaft entsprechend der Europäischen Hochwasserrisikomanagementrichtlinie festgeschrieben und von den Verantwortlichen zeitnah umgesetzt werden.

Weiterführende Informationen zur Hochwasserpartnerschaft Schwarzbach-Hornbach finden Sie hier.

Unsere Mitglieder sind Träger für unterschiedliche Aufgaben in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz.

 

  • Verbesserung der Hochwasserfrühwarnung
  • Festsetzung der Überschwemmungsgebiete und Beratung der Kommune
  • Bereitstellung von Informationen zur abflussmindernden Flächenbewirtschaftung
  • Erstellen einer Arbeitshilfe „Hochwasservorsorge in der Planung
  • Bereitstellen von Gewässerrandstreifen
  • Verbesserung des technischen Hochwasserschutzes und Umsetzung geplanter Hochwasserschutzmaßnahmen in Hornbach und Althornbach
Die Stadtverwaltung Zweibrücken ist Träger für die Verbesserung des technischen Hochwasserschutzes. Dazu gehört die Erarbeitung eines örtlichen Hochwasserschutzkonzeptes unter Beteiligung von betroffenen Bürgern und Industrie- und Gewerbebetrieben mit Aufklärung und Beratung zu Möglichkeiten des Objektschutzes, Sicherung von Öltanks und wassergefährdenden Stoffen etc. Die Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit durch den UBZ

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